OrtSchell Bistro, Berlin
Datum28.04.2026
AnlassVortragsabend „Faszination Zentralasien – Usbekistan“
Initiator und VortragenderChristian Grosse, Zentralasienexperte
GastS.E. Dilshod Akhatov, Botschafter der Republik Usbekistan
Kultureller BeitragSan’at – Forum für Kunst, Kultur und Wissenschaft e.V.

Der Vortragsabend „Faszination Zentralasien – Usbekistan“ bot einen eindrucksvollen Rahmen, um Usbekistan als Land der Seidenstraße, der historischen Städte, der reichen Kunsttraditionen und der kulturellen Vielfalt sichtbar zu machen. Im Mittelpunkt standen die Geschichte, Architektur, Landschaften und gesellschaftlichen Traditionen Usbekistans – von den Medressen, Mausoleen und Moscheen bis hin zur Gastfreundschaft und kulinarischen Vielfalt des Landes.

San’at – Forum für Kunst, Kultur und Wissenschaft e.V. unterstützte die Initiative des Zentralasienexperten Christian Grosse mit einem kulturellen Beitrag. Durch traditionelle usbekische Tänze und künstlerische Elemente wurde der Vortrag um eine lebendige kulturelle Erfahrung erweitert. So entstand ein Abend, der Wissen, Begegnung und sinnliches Erleben miteinander verband.

Die Veranstaltung brachte Gäste aus Kultur, Gesellschaft, Sport und Politik sowie Freund:innen Usbekistans und Zentralasiens zusammen. In diesem Rahmen wurde kultureller Austausch nicht nur thematisch behandelt, sondern unmittelbar erfahrbar: durch Gespräche, gemeinsame Eindrücke und die Begegnung mit usbekischer Tradition.

Für unseren Verein war die Mitwirkung an diesem Abend ein wichtiger Beitrag zur internationalen Sichtbarmachung des kulturellen Erbes Usbekistans. San’at versteht Kultur als Brücke zwischen Menschen, Ländern und Institutionen. Der Abend zeigte, wie Vorträge, persönliche Begegnungen und künstlerische Beiträge gemeinsam einen Raum für Dialog und Verständigung schaffen können.

Das Ziel des Vortragsabends war die Förderung des kulturellen Dialogs zwischen Deutschland und Usbekistan, Sichtbarmachung usbekischer Traditionen und Stärkung persönlicher Begegnungen als Grundlage nachhaltiger kultureller Zusammenarbeit.

Weiterführende Informationen

Artikel der DAZ zur Veranstaltung

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