Laufende und Abgeschlossene Projekte

Im November 2026 kommt das Usbekische Nationale Puppentheater aus Taschkent erstmals nach Deutschland. Mit seinem Stück „KARVON SAROY – Eine märchenhafte Reise entlang der Seidenstraße“ gastiert das renommierte Ensemble in Berlin und gibt dem deutschen Publikum Einblicke in eine faszinierende Theatertradition, die Musik, Tanz, Humor und unterschiedliche Formen des traditionellen Puppenspiels miteinander verbindet.
Am Sonntag, dem 25. Oktober, verwandelte San’at Forum Berlin in einen Ort usbekischer Kultur, Tradition und Gastfreundschaft. Mit einem besonderen Veranstaltungsformat wurde erstmals in Berlin ein umfassendes kulinarisches und kulturelles Erlebnis geschaffen, das die Gäste auf eine Reise nach Usbekistan mitnahm – ohne die Stadt verlassen zu müssen.
Ein wunderschöner und herzlicher Abend in der Botschaft der Republik Usbekistan in Deutschland brachte Diplomaten, Künstler, Vertreter der Kulturszene, Mitglieder der usbekischen Gemeinschaft und Freunde Usbekistans zusammen, um dieses besondere Jubiläum zu feiern.
Ein Memorandum über die Zusammenarbeit zwischen dem Nationalen Puppentheater der Republik Usbekistan und San’at Forum e.V. unterzeichnet. Dieses Abkommen bildet die Grundlage für eine langfristige Partnerschaft und die gemeinsame Umsetzung zukünftiger Kulturprojekte.
Das Team von San’at freut sich, Usbekistan im Rahmen des Familienevents „We are Berlin“, das am FEZ Berlin stattfand, vertreten zu haben. Die Veranstaltung stieß bei den Berlinerinnen und Berlinern sowie bei Gästen er Stadt auf großes Interesse.
Anlässlich des Internationalen Kindertages präsentiert San’at Forum die internationale Kinderkunstausstellung „Die Welt durch Kinderaugen“. Die Ausstellung vereint Kinder aus Deutschland und Usbekistan und schafft einen Raum für Begegnung, Kreativität und kulturellen Austausch.
Der Vortragsabend „Faszination Zentralasien – Usbekistan“ bot einen eindrucksvollen Rahmen, um Usbekistan als Land der Seidenstraße, der historischen Städte, der reichen Kunsttraditionen und der kulturellen Vielfalt sichtbar zu machen.
Mit rund 9.000 Besucher:innen wurde das Navro’z-Fest im Humboldt Forum zu einem der größten kulturellen Highlights des Jahres. Es entstand ein erlebbarer Kulturraum – ein Tag, der zeigte, wie internationale Zusammenarbeit konkret gelebt werden kann.
Die Ausstellung „Ein Vermächtnis über Jahrhunderte hinweg – Die usbekische Miniaturkunst“ von San’at – Forum für Kunst, Kultur und Wissenschaft e.V. anlässlich des 585. Jubiläums von Alisher Navoi und des 543. Geburtstages von Zahiriddin Muhammad Bobur präsentiert zeitgenössische Positionen der Miniaturmalerei aus Usbekistan.
Diese Ausstellung bildete den Ausgangspunkt für die Gründung des Vereins San’at – Forum für Kunst, Kultur und Wissenschaft. Gezeigt wurden gerettete Werke zeitgenössischer usbekischer Künstler, die während der Pandemie in Europa verschollen waren.

Geplante Projekte

Deutsch-usbekisches Wissensaustauschprojekt mit Dr. Anke Scharrahs

San’at plant ein internationales Restaurierungs- und Wissensaustauschprojekt in Kooperation mit der renommierten deutschen Restauratorin Dr. Anke Scharrahs. Dr. Scharrahs ist eine weltweit anerkannte Expertin für Konservierung und Restaurierung historischer und polychromer Holzobjekte sowie kunsthistorischer Innenräume.

Jubiläumsprojekt „35 Jahre Unabhängigkeit Usbekistans“
 

Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums der Republik Usbekistan plant San’at Forum ein kulturelles Jubiläumsprogramm mit Ausstellungen, Konzerten und Vorträgen in Deutschland und Usbekistan. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Miniaturkunst zur „Baburnama“ sowie dem kulturellen Erbe von Amir Timur.

Ziel ist die internationale Sichtbarmachung des kulturellen Erbes Usbekistans und die Förderung des kulturellen Dialogs.

Projekt zum Tag der Usbekischen Sprache
 

Das Projekt widmet sich der Förderung der usbekischen Sprache als Teil des kulturellen Erbes. Geplant sind Lesungen, Literaturabende und Bildungsformate für ein breites Publikum.

Ziel ist die Vermittlung sprachlicher Vielfalt und die Förderung interkultureller Bildung.